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Seit 1974 leite ich Gruppen verschiedener Altersstufen.
Angefangen als ehrenamtliche Kraft in der Evgl. Kirchengemeinde Gemünd. Selber Mitglied
der Jugendgruppe. Die Zeltwochenendfreizeiten in Dedenborn waren immer der absolute Renner.
8 Jahre habe ich meine erste Gruppe "gelitten" und der Stamm hat durchgehalten. Bei der
Gründung waren sie gerade mal acht Jahre alt.

Geschult wurden wir damals im Jugendhaus Monschau durch das Evgl. Jugendreferat Aachen.
Bis heute fahre ich immer noch gerne zu Seminaren - die ich inzwischen selbst leite - dort hin.

1979 begann ich beim Diakonischen Werk Alsdorf e.V. als Betreuer dreiwöchige
Ferienerholungsmaßnahmen auf Führ und Amrum zu begleiten.
Teilnehmerzahlen zwischen 80 und 100 Kinder waren normal. Natürlich gab's auch Untergruppen,
aber ein Spieleabend mit ca. 80 Kindern im Haus - das hat was.

1982 Gründung einer Jugendgruppe in Aachen Brand.
Die meisten Teilnehmer übernahmen dann auch selbst wieder ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde.
Auch hier wieder neben den regelmäßigen Gruppenstunden Zeltlager und Freizeiten.

...und dann.... machte ich mein Hobby zum Beruf ...

1983 - 1987 Studium zum Sozialpädagogen und zwischendurch immer wieder
Fahrten und Freizeiten als verantwortlicher Leiter.
Durchführung von Gruppenleiterschulungen beim Diakonischen Werk Alsdorf

1993 begann ich mit der Paddelei "im Namen des Herrn".
Erste Kanufreizeit auf der Weser für die Evgl. Eirchengemeinde Hoengen - Broichweiden.
Damals war es für uns ein absolut spannendes Experiment - heute reines Vergnügen (und viel Arbeit).
Seither hat mich das Kanu nicht mehr in Ruhe gelassen.

  • 6 mal Weserabwärts,
  • 4 mal Schweden
  • 4 Kanukurse auf der Lippe
und seit mehreren Jahren im Urlaub ganz privat in Meck. Vorpommern

Aber auch andere Projekte wurden inzwischen erfolgreich durchgeführt.
So zum Beispiel vielzählige Kinderfreizeiten, Konfiwochenenden ,
Familienfreizeiten unter Trägerschaft von Kindergärten,
Gruppenleiterschulungen und Themenzentrierte Wochenendseminare für unterschiedliche Altersgruppen.

Das kann Manni natürlich nicht alleine. Viele, viele qualifiziere und engagierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren und sind immer noch an den Projekten beteiligt.
Die Teamarbeit ist ein Stück Qualität für sich, denn viele der BetreuerInnen fahren seit Jahren
immer wieder in den bewährten Teams mit und neue kommen hinzu und bleiben, solange es Ihnen möglich ist.
Ich glaube behaupten zu dürfen, dass bis Heute das gute,
wertschätzende Miteinander (bei Teamern und Teilnehmern) in Verbindung mit
sprudelnder Kreativität einer unserer Hauptanziehungskräfte für unsere Aktivitäten ist.